Dawai! Dawai!

Dsarenreich

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Kuzduhn

Gesetze, die von der Mehrheit als ungerecht angesehen werden, lassen sich für die Dauer nicht aufrechterhalten.

 

Wappen der Kuhzdun

zeigt einen Schädel für den Momentum Mori und die Schneeflocke das Zeichen der Rytsar

 

Während der Zeit der “Gerechten Kriege” um 40–45 n.S. schließt sich eine Gruppe besonders religiöser Ryt unter dem Namen «Kûzduhn” zusammen. Wörtlich “Der Richtsspruch”, der Name Kûzduhn wird in den Schriften der Biserica erwähnt und bezeichnet dort ein endgültiges, gerechtes Urteil, dass sofort vollstreckt werden muss, da es der Wille der Drey ist.
Die Kûhzdun sind während der “Gerechten Kriege” Ankläger, Richter und Henker in einer Person und unzählige Anhänger des Buch Juritsch finden durch sie den Tod. Aber sie bekämpfen während dieser Zeit auch finstere Kreaturen, die von den Heretikern zur Hilfe gerufen werden.

Nach der Vernichtung der Ketzer wurde die Kûzduhn nicht aufgelöst, sondern in die Rytsar integriert. Ihr Wissen und die Fähigkeiten, die sie sich im Kampf gegen das Böse angeeignet haben sind zu wertvoll und wiegen die Verfehlungen mehr als auf. Insbesondere sind sie durch ihre strenge religiöse Meditation in der Lage göttliche Wunder zu wirken, die ihnen im Kampf gegen die finsteren Mächte helfen.

Unter der neuen Dsarin soll der Orden reformiert und modernisiert werden. Durch die Öffnung zu den Mittellanden hin kommen viele neue Einflüsse in das Land. Diese können nicht per se als ketzerisch verurteilt werden, sondern müssen einer genauen Untersuchung unterzogen werden.

Die Aufgabe der Kuzduhn ist es das Land vor ketzerischen und unheiligen Feinden zu schützen. Ihre Orientierung ist im Gegensatz zu den Rytsar klar auf das Übernatürliche ausgelegt. Alle Kuzduhn sind sehr fest in ihrem Glauben und würden für die Drey sterben.

Die Kuzduhn rekrutieren sich aus allen Orden der Rytsar. Grundvorraussetzung für die Aufnahme ist das bezeugte Wirken mindestens eines Wunders.