Dawai! Dawai!

Dsarenreich

Archiv

Die Helden

Impressionen



Bekannte Vodgoden:

Die Dsar – Anastasia yet BokhaDsar

Die Vertreterin des Landes – verehrt, gefürchtet, allzeit geliebt.

Wer sie trifft wird es nicht vergessen…

 

“Ihr sagt also, dieser Krieg sei eine Strafe für das Land? Nun, um bestraft zu werden muss man etwas falsch machen, seid ihr der Meinung wir haben etwas falsch gemacht?”

Ryt Trosza Darkiva – Vodrenge (der Schneefuchs)

Adjutant und engster Vertrauter der Dsar. Als ihr ständiger Begleiter und persönliche Leibwache, hat er sich mittlerweile unersätzlich gemacht.

In Vodgorod geht das Gerücht, dass die Beiden nicht nur auf dem Schlachtfeld mit dem Feind ringen, sondern wohl auch miteinander…an anderen Orten…

“Aaaachtung!! Erhebt euch für die Dsar Anastasia von Vodgorod!!”

Bischof Fredjov Joscha i Lôk Wôlôsz yet Melarikjev

Einst ein Kuzduhn aus dem Orden der Ryt, bekam er im Jahr 266 n.d.S. die freudige Botschaft zum Bischof von Helsk ernannt zu werden.
Sobald die Ernennungsfeier stattgefunden hat wird er zur Leibwache des Kardinals ernannt, doch auch diese hohe Position wird ihn wohl nicht vom reisen, feiern und kämpfen abhalten.

 

Shirin Bojarina Jekaterina i Priszni Zaitsa yet Melarikjeva

Der Ruf des Landes ist stark in ihr, obwohl sie lange von der Heimat entfernt lebte.
265 n.d.S. eher unfreiwillig in den Orden der heiligen Yelena eingetreten, um einer erneuten Verheiratung zu entgehen, ist sie mittlerweile zu einer gläubigen, aber dennoch lebenslustigen, Ordensfrau geworden. Mit Teilen des Vermögens der Familie Melarikjev unterstützt sie Arme, Kranke und Bedürftige, besonders in ihrer neuen, alten Heimat Helsk.

Sie reist gerne mit ihrem Bruder Joscha und vertritt gemeinsam mit ihm die Biserica (die Kirche vodgorods) im Ausland.

Creo Canis

Eine Syhnal aus den Steppen Vodgorods. Als Canin ihres Stammes, ereilte sie der Ruf in die fernen Länder nach Nischnigorod (Neues Land = Mythodea), wo sie für die Freiheit kämpft, aber Vodgorod immer noch im Herzen und auf der Zunge trägt.

 

“Pardonje! Selbst mein Pony hat mehr im Kopf als ihr!”

 

Wir trauern im tiefsten unserer vodgodischen Herzen um unsere treue Schwester, Freundin, Kampfgefährtin und Canin.

Im Jahr 266 n.d.S. fand sie zu unrecht den Tod durch das Schwert. In der Heimat mittlerweile zur Märtyrerin und Heiligen ernannt, wird ihr Andenken auch über Vodgorod hinaus in höchsten Ehren gehalten.

In den Tiefen der vodgodischen Seelen brodelt es und ihr Name wird noch oft fallen, so wie ihre Feinde.

Nalim1Nalim Woodwalker

Einer der Führer der Akorsk-Truppen. Kaum ein Bogenschütze kann es mit ihm aufnehmen, aber seine Einstellung zur Neutralität weist ihn als Zugezogenen aus.

Als treuer Begleiter von Creo Canis traf ihn ihr plötzlicher Tod besonders hart. Seither versucht er seinen Weg ohne sie zu meistern und Trauer bestimmt den Inhalt seiner Träume.

“Ich bin der schnellste Läufer Vodgorods! Seht ihr den Berg dort hinten? Soll ich noch mal?”

Beleth Deren

Aus fernen Ländern fand der Dunkelelf in Vodgorod seine Heimat. Auch wenn sein Aussehen für das Land untypisch ist, wird ihm mittlerweile mit Respekt begegnet und er führt die Truppen der Akorsk an.
Und dies nicht ohne Grund, er blüht in der Schlacht regelrecht auf und lässt die Sehne seines Bogens glühen.

“Folgt mir, ich kenne den Weg!”

Katla i Lôk Wôlôsz

Ihr Ruf als Heilerin eilt ihr voraus und es gibt kaum jemanden in Vodgorod, der sich auf die Heilkunst besser versteht. Ebenso wie sie Brüche schienen und Wunden nähen kann, versteht sie auf dem Tanzboden Männer zu begeistern.

“Ich schaue nur gerade mal nach den Verwundeten, bin gleich wieder da.”

Rafael Nasrid von Bärheim

Kaum in Vodgorod angekommen, führten ihn die Wege nach Ursograd (Bärheim), ein vodgodisches Lehen auf Mythodea, wo er gemeinsam mit seiner Schwester die Verwaltung übernommen hat.

Sein Ruf als Frauenheld eilt ihm oft bereits voraus, was ihn jedoch nicht davon abhält, ihn immer wieder unter Beweis zu stellen.

“Natürlich können wir gute Geschäfte machen. Noch bessere, wenn meine Schwester nicht davon erfährt.”

Kadima al Nasrid

Ihr heller Geist und ihre Rede sind sowohl geachtet, wie auch gefürchtet in Vodgorod. Aus unbekannten Gründen kennt sie sich auch ausgezeichnet mit Schlössern und Fallen aus.

 

“Das Schloss an der Tür war defekt, ich wollte es nur in Stand setzen.”

Taras Nikolai

Der Feldkoch der Dsar, ein gestandener Cosseke, überzeugt mit Trinkfestigkeit und immer guter Verpflegung. Dafür nimmt man gerne seinen groben Humor und seine Liebe zum Vodgor in Kauf. Im Jahr 266 n.d.S. zum Ataman gewählt, reist er nun oft mit großem Gefolge (ob er will oder nicht), wobei ein cossekisches Gefolge nicht zu vergleichen ist, mit dem was man in den Adelshäusern findet…

“Da! Bin ich chier, weil Dsar gesagt chat. Chauptsache ich muss nicht wieder auf Wagen zum Marktplatz!”

neu3Genadij Gerasimowitsch, Ivan Ivanovitsch, Wassilissa Oljanova,
Nalikha Jurijewna Woronesh

Die vier Cosseken sind oft gemeinsam auf Reisen. Gelegentlich sogar im Gefolge des Ataman.

Die merkwürdigen Sitten und Bräuche der besuchten Länder werden von den Vieren gerne neugierig beäugt, was schon zu so manchem amüsanten Missverständnis führte.

Bist du auf der Suche nach Lachen und Freude? Halte einfach nach den schönen Haarkränzen ausschau, die jede Cossekin trägt!

“Guck mal! Was fir scheene Männer es hierr giebt!”

 IrinaIrina Kalininova

Die Tochter einer reichen Händlerfamilile aus dem abgelegenen Helsk, ist mittlerweile zur Hauslieferantin auf Wolfenblick avanciert und erste Adresse bei exotischen Importen aus dem benachbarten Al Sharuha.

Aber nicht nur im Handel beweißt sie Geschick, auch auf dem Gebiet der Kräuterheilkunde hat sie sich mittlerweile ein profundes Wissen angeeignet.

pawelkleinPawel

Du brauchst etwas außergewöhnliches? Oder doch nur etwas alltägliches? Einen Pelz? Einen Schlitten? Einen Schlitten mit Pelz bezogen? Oder doch nur ein Fässchen Vodgor?

Wenn dich nicht interessiert woher sie stammen, ist Pawel die erste Adresse für original vodgodische Waren aller Art. Aber auch einfach nur einem Schwätzchen unter Brüdern ist er nie abgeneigt.