Dawai! Dawai!

Dsarenreich

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Aus Bärheim wird Ursograd

Vodgodische Diplomaten reisen nach Nischnirod

(eigener Bericht) Wie schon gute Tradition besucht auch dieses Jahr eine Gesandtschaft von vodgodischen Diplomaten das ferne Land Nischnirod (von den Einheimischen Mythodea genannt). Ihr erstes Ziel war die Ansiedlung Tivoli am Waldbach, wo sich die Siedler von Steinbrück niedergelassen hatten.  Im “alten” Steinbrück gewann Vodgorod letztes Jahr den Wettbewerb um die Konstrution einer Brücke (wir berichteten) und die Gesandschaft war gespannt, was sie am neuen Ort erwartete.

Idyllisch im Wald gelegen präsentierte sich Tivoli voller Leben und städtischen Treiben, aber auch bisher noch nicht gekannter Gefahren. Unlauterer Einwohner und Gäste wurden von Räuberbanden auf dem Weg zur Latrine angegriffen, die örtliche Stadtwache war mit dieser Aufgabe überfordert und erst das beherzte eingreifen einiger Gäste macht der Bedrohung ein Ende. Kaum waren die Räuber in Verwahrung tauchten Truppen der Verfehmten Elemente in Form des Schwarzen Eises und des Untoten Fleisches vor den Stadttoren auf. Hinter vorgehaltener Hand flüstert man, dass auch die Verfehmten – wie die Siedler – auf dem Weg nach Siegelstadt sind. Wer als erster den Ort für sich beanspruchen kann, wird Mythodea für sich beanspruchen können heißt es.

Akorsk in Mythodea

Akorsk in Mythodea

Leibwächter des Dsaren gesichtet

Während dieser Schlachten wurde der Leibwächter des Dsaren in aller erster Reihe gesichtet, wie er sich tapfer gegen die untote Brut schlug. Beobachter sind sich uneinig darüber was dieses plötzliche Auftauchen eines Ryt außerhalb der diplomatischen Gesandtschaft zu bedeuten hat. Steht es in Zusammenhang mit der Mobilmachung einiger ausgesuchter Elite-Kämpfer an der Grenze zu Wisznirod?

Fredjow Joscha Lok Wolosk wurde vom ankoragahnischen Imperium das Lehen Bärheim (vodgodisch: Ursograd) im östlichen Siegel verliehen. Er darf sich nun Ritter des östlichen Siegels und Reichsritter des ankoragahnischen Imperiums nennen. Der Synahl Creo Canis wurde das Lehen Pzevór Râzul im südlichen Siegel verliehen. Die Redaktion der Tje Tidew gratuliert beiden Würdenträgern zu ihrer neuen Aufgaben!

Neue Ländereien

Während Fredjow Joscha die Streitmacht des Archonten des Ostens unterstützen wird, Seite an Seite mit den ankoragahnischem Brudervolk, wird die Synahl Creo Canis den Archonten-Anwärter des Südens Tuachal unterstützen. Während des Besuchs in Tivoli rief sich auch Haleph von der Söldner-Gilde der Sechs Winde zum Archonten-Anwärter des Südens aus. Die vodgodische Gesandschaft unterstütze in einer Feldschlacht das Vorhaben des Ôskpicotsz Haleph. Fredjov Joscha kommentierte diese Unterstützung, die im krassen Gegensatz zu der Politik der Creo Canis steht, mit den Worten: “Es handelte sich dabei um einen Freundschaftsdienst, der keinerlei politische Bedeutung hatte, sondern nur Leib und Wohl Halephs galt. Diplomatisch gilt unsere volle Unterstützung Tuachal.

Weitere Geschehnisse

Der Archont des Nordens, eine widerliche Ausgeburt des Chaos wurde von Magica ihrer gerechten Strafe übergeben und aus dem Antlitz der Erde getilgt. Noch ist unklar, wer in diesem wichtigen Amt die Nachfolge antreten wird.

Ein Ritual, welches am späten Abend durchgeführt wurde hatte nach unseren Informanten erfolg und soll die Position der Siedler noch weiter stärken. Unter den Teilnehmern des Rituals befand sich auch die Synahl Creo Canis, die aber zu keiner Stellungnahme bereit war und durch das Ritual noch sichtlich benommen war.

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